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für den 23.03.2019

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Vorfahrt für Fahrräder: Das Haus der Landeskirche in Düsseldorf ist Sammelstelle für den 'Aufbruch Fahrrad' in NRW. Radfahren fördern: Das Haus der Landeskirche in Düsseldorf ist Sammelstelle für den "Aufbruch Fahrrad" in NRW.

Volksinitiative in NRW

Unterschriften für den „Aufbruch Fahrrad“

Ein Plakat am Eingang weist darauf hin. Demnächst wird noch eine Tafel vor dem Haus der Landeskirche zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen: Hier können Menschen mit ihrer Unterschrift helfen, dass es zu einem „Aufbruch Fahrrad“ kommt.

Bis April liegen die Unterschriftenlisten aus. Bis April liegen die Unterschriftenlisten aus.

Denn das Haus der Landeskirche in der Düsseldorfer Hans-Böckler-Straße ist Sammelstelle für Unterschriften zur Unterstützung der entsprechenden Volksinitiative in NRW. Die Aktion geht jetzt in die heiße Phase bzw. schon langsam Richtung Endspurt. Bis Mitte Februar sind im Haus der Landeskirche knapp hundert Unterschriften zusammengekommen. Und das ist das große Ziel der Initiative: Von derzeit 8 Prozent auf 25 Prozent soll der Anteil des Radverkehrs in Nordrhein-Westfalen bis 2025 erhöht werden.

Damit sich der NRW-Landtag mit dem Anliegen der Volksinitiative befasst, sind 66.000 Unterschriften nötig. Sie sollen den Akteurinnen und Akteuren in Politik und Verwaltung zeigen, wie viele Menschen sich in Nordrhein-Westfalen eine Mobilitätswende wünschen.

Die Initiative Aufbruch Fahrrad skizziert  neun Maßnahmen zur Förderung der Fahrradmobilität, die in einem Fahrradgesetz verankert werden sollen. An erster Stelle steht  mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen. Dazu werden tausend Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr verlangt, sowie 300 Kilometer überregionale Radwege pro Jahr. Die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern im Nahverkehr gehört zu den weiteren Forderungen.

Das Haus der Landeskirche unterstützt  die Aktion. "Die Mobilitätswende dient auch einem kirchlichen Ziel, wir kommen damit unserer Schöpfungsverantwortung nach", sagt Verwaltungsdirektor Rüdiger Rentzsch.  Besucherinnen und Besucher des Hauses, Passantinnen und Passanten, Anwohnerinnen und Anwohner aus der Nachbarschaft sowie Mitarbeitende aus den umliegenden Bürogebäuden - sie alle sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Bis Ende April unterschreiben

Nicht verwirren lassen: Da die Unterschriftenlisten in den Einwohnermeldeämtern geprüft werden, muss auf nach Städten getrennten Blättern unterschrieben werden. Und weil die Listen noch versandt werden müssen, sind Unterschriften bis Ende April möglich – auch wenn die Aktion insgesamt bis Juni läuft. Für den Versand ist halt zeitlicher Puffer einzuplanen.

„Aufbruch Fahrrad“ ist ein Aktionsbündnis des Vereins RADKOMM und des ADFC NRW, an dem sich weitere Organisationen, Vereine und Initiativen beteiligen. Das Düsseldorfer Landeskirchenamt engagiert sich im Rahmen seiner verschiedenen Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit als Sammelstelle für Unterschriften für den Aufbruch Fahrrad.

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ekir.de / sbe, neu / 12.02.2019



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